Mediale Seherin & multidimensionale Systemarbeit

Frauenseminar: Verantwortung loslassen
und wieder bei dir ankommen
Wenn du oft mehr Verantwortung von anderen übernimmst, als eigentlich deine ist.
Schluss mit „Ich mach schon“
Du kennst vielleicht diese Situationen:
Dein Partner kümmert sich nicht – also machst du es.
Etwas muss organisiert werden – du übernimmst es.
Er hat gerade keine Zeit, keine Energie oder keine Lust – und plötzlich ist es wieder deine Aufgabe.
Du gibst Geld aus, obwohl es eigentlich nicht deine Verantwortung wäre. Du stellst deine Pläne zurück. Du räumst Zeit frei. Du hältst den Alltag am Laufen.
Und irgendwann merkst du:
Du hast die Lücke gefüllt, die ein anderer hinterlassen hat – und dabei ist immer weniger Raum für dich selbst geblieben.
Vielleicht kennst du auch den Gedanken:
„Wenn ich jetzt Nein sage, gibt es Streit.“
„Wenn ich mich zurückziehe, funktioniert unsere Beziehung vielleicht nicht mehr.“
„Dann lasse ich ihn doch im Stich.“
„Ich kann das doch nicht einfach liegen lassen.“
Also machst du weiter.
Nicht unbedingt, weil du es willst.
Sondern weil deine Gefühle dich festhalten.
Wenn Fürsorge zur Selbstaufgabe wird
Verantwortung zu übernehmen ist nicht grundsätzlich etwas Schlechtes.
Schwierig wird es dort, wo du immer wieder Verantwortung übernimmst, die eigentlich bei einem anderen Menschen liegt – und dafür deine eigene Zeit, dein Geld, deine Bedürfnisse, deinen Raum oder deine Leichtigkeit opferst.
Vielleicht hast du längst bemerkt, dass etwas nicht mehr stimmt.
Aber zwischen „Ich weiß eigentlich, dass ich etwas verändern müsste“ und „Ich kann es wirklich anders machen“ liegt manchmal ein großer Schritt.
Genau hier setzt dieses Wochenende an.
Was hält dich eigentlich fest?
Wir schauen gemeinsam darauf, warum du immer wieder in die Rolle gerätst, alles aufzufangen.
Welche Gefühle stehen dahinter?
Welche Ängste?
Welche alten Erfahrungen?
Und wo hast du vielleicht gelernt, dass Harmonie wichtiger ist als deine eigenen Bedürfnisse?
Dabei geht es nicht darum, deinen Partner oder andere Menschen zu verändern.
Es geht darum, deinen eigenen Platz wieder einzunehmen.
Du darfst unterscheiden lernen:
Was gehört wirklich zu mir – und was gehört zum anderen?
Dein Tag für dich
An diesem Tag bekommst du Raum, innezuhalten und genauer hinzuschauen.
Wir beschäftigen uns unter anderem damit,
-
wo du im Alltag immer wieder zu viel Verantwortung übernimmst
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warum du die Lücken anderer automatisch füllst
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was dich davon abhält, Nein zu sagen
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welche Ängste hinter deinem Verhalten liegen können
-
warum Schuldgefühle dich an alten Mustern festhalten können
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wo du deine eigenen Bedürfnisse zurückstellst
-
was es mit dir macht, wenn du ständig gibst, organisierst und auffängst
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wie du Verantwortung wieder dorthin zurückgeben kannst, wo sie hingehört
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wie du dir Zeit, Raum, Geld und Leichtigkeit wieder zugestehst
-
und wie du bei dir bleiben kannst, ohne ständig Angst vor den Reaktionen anderer zu haben
Du musst nicht weniger lieben, um mehr bei dir zu sein
Vielleicht hast du Angst, dass sich etwas verändert, wenn du aufhörst, alles zu übernehmen.
Vielleicht denkst du:
„Wenn ich nicht mehr alles mache – was bleibt dann von unserer Beziehung?“
Diese Frage darf Raum bekommen.
Denn Grenzen zu setzen bedeutet nicht automatisch, einen Menschen nicht mehr zu lieben.
Und für dich selbst einzustehen bedeutet nicht, egoistisch zu sein.
Es kann bedeuten, wieder wahrzunehmen:
Was möchte ich eigentlich?
Was brauche ich?
Was ist meine Verantwortung – und was nicht?
Schluss mit „Ich mach schon“
Dieser Tag ist eine Einladung, aus dem automatischen „Ich mach schon“ auszusteigen.
Nicht, um hart zu werden.
Nicht, um andere fallen zu lassen.
Sondern um dich selbst nicht länger dabei zu verlieren, alles für andere aufzufangen.
Du darfst Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört.
Du darfst deinen Raum behalten.
Du darfst deine Zeit genießen.
Und du darfst es dir leichter machen.
Dein Tag für dich
Ort: Scharmützelsee
Datum: 06.02.2027
Investition: Frühbucher > 198€ bei Anmeldung bis 11.12.26
Ab 12.12.26: > 210€
Bitte bring etwas Vegetarisches für das gemeinsame Mittagsessen mit. Ich stelle Tee und Knabberei.